Winterreise Island Februar 2016

 

Was war meine Motivation im tiefsten Winter nach Island zu reisen? Nordlichter natürlich. Ich hatte zuvor tolle Bilder im Netz gesehen und wollte so etwas in der Art auch erleben und fotografieren. Eigentlich war die Reise alleine geplant. In einer lockeren Gesprächsrunde plauderte ich über mein Vorhaben mit Bekannten, und schon waren wir zu viert. Meine Frau und ein bekanntes Ehepaar. Für mich hieß dies allerdings, dass ich meine fotografischen Motivationen nicht zu hundert Prozent umsetzen konnte. Okay, trotzdem war die Freude groß und die Reise hat das gehalten, was wir uns versprochen hatten.

Island ist für Fotografen ein Muss. Die grandiose Natur, die Landschaften, die Vulkane, Geysire usw. bieten viele tolle Möglichkeiten zur Fotografie, die man sonst nirgends findet. Ich kenne hauptsächlich Bilder aus der Sommerzeit und die sind schon atemberaubend.

Was macht aber Island im Winter so interessant, außer der Nordlichter? Die Sonne, wenn sie denn scheint, steht für Fotografen immer günstig. Sie kommt nicht zu ihrem höchsten Punkt. Dadurch ergeben sich für Fotografen günstige Lichtverhältnisse. Grandiose Kompositionen mit Wolkenbildern, Schatten und schönen Landschaften sind dann das Ergebnis. Beispiele sehen sie unten. Und noch ein Vorteil spricht für diese Jahreszeit: wenige Touristen und somit auch günstigere Unterkünfte und Flüge, ganz zu schweigen von den weniger Touristen, die einem durchs Bild laufen. Zur Ausrichtung unserer individuellen Urlaubsplanung mit Ferienhaus in Selfoss, Mietwagen, Flugbuchung und Beratung zu bestimmten Ausflugstouren mit Restaurants kann ich Ihnen "www.kria-tours.de" empfehlen.

Was müssen sie fototechnisch mitnehmen: Weitwinkel, Reisezoom, Stativ, Graufilter und Polfilter.

Ach ja, Nordlichter? Die bekam ich nur einmal kurz an meinem Geburtstag zu Gesicht. Zu kurz für vernünftige Bilder und um sie auf diese Seite zu stellen. Trotzdem bin ich mit meiner Ausbeute mehr als zufrieden.